Diätplan – Verbotene Nahrungsmittel

  • Ahornsirup
  • Alkohol jeglicher Form
  • Aperitifgetränke
  • Auszugsmehl (helles Mehl) Alle Mehle mit einer „Type“-Bezeichnung sind nicht erlaubt.
  • Backpulver
  • Balsamico
  • Bananen
  • Bier
  • Birnen
  • Bonbons
  • Boullions enthalten nicht nur Zucker, sondern auch Hefeextrakt und Geschmacksverstärker
  • Brötchen außer aus Vollkornmehl, auf Zutatenliste achten
  • Brühe siehe: Boullions

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Diätplan – Erlaubte Nahrungsmittel

  • Acesulfam
  • Agar-Agar
  • Amarant
  • Apfel nur saure Sorten und erst ab der 3., besser noch 4. Woche der Diät
  • Aspartam
  • Auberginen
  • Austern

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Symptome einer Pilzinfektion des Darms

Meist sind die Symptome unspezifisch, also nicht unbedingt leicht mit einem Candida-Befall in Verbindung zu bringen.

  • Migräne-Syndrom (meist indirekt durch entstandene Unverträglichkeiten)
  • Konzentrationsschwäche
  • psychische Störungen (Gereiztheit, Aggressivität, Lustlosigkeit, Hysterie, Angst- und Panikattacken)
  • chronische Müdigkeit
  • Muskelschwäche (oft Ursache oder Folge von Candida wie Quecksilberbelastung oder Vitalstoffmangel)
  • Schwindel (oftmals wegen Unterzuckerung)
  • gesteigerte Geruchsempfindlichkeit
  • weißliche Beläge in Mund und Rachen
  • Hauterscheinungen (Kopf-/Gesichtsekzeme, allergische und oftmals juckende Hautreaktionen [Mykide] bis hin zu Neurodermitis)
  • Juckreiz in der Analgegend und im Vulvovaginalbereich
  • schlecht heilende Wunden
  • Fußpilz
  • Ausfluß
  • Harnwegsbeschwerden
  • Prostataentzündung
  • Libidoverlust/sexuelle Unlust
  • gastrointestinale Symptome wie Völlegefühl, Blähungen, Winde, Aufstoßen
  • Stuhlunregelmäßigkeiten (weiche Stühle oder im Wechsel Verstopfungen und Durchfälle)
  • Darmkrämpfe, Druckgefühl, Blähbauch
  • Allergien und/oder Pseudoallergien (Nahrungsmittelunverträglichkeiten)
  • rheumaähnliche Weichteil- und Gelenkschmerzen
  • plötzliches Herzrasen
  • Leberbeschwerden
  • Augenflimmern, Sehstörungen
  • Ohrenschmerzen, Druckgefühl im Ohr, Ohrgeräusche

Ursachen von Darmmykosen

In der Literatur werden folgende Risikofaktoren genannt:

  • Antibiotikatherapien (auch dann, wenn diese schon jahrelang zurück liegen) *1), 2*)
  • Behandlungen mit Kortison (immunsupprimierende Behandlung) *1), *2)
  • zuckerreiche, ballaststoffarme Ernährung *1), *2)
  • Ovulationshemmer (= Antibabypille) und Schwangerschaft *1)
  • Krankheiten (AIDS, Diabetes, T-Zelldefekte, Leukämien, andere Erkrankungen mit herabgesetzter Immunabwehr) *1)
  • Behandlung mit H2-Blockern *1), *2)
  • Rauchen *2)
  • Stress, zu hastiges Essen *2), *3)
  • Allergien, Pseudoallergien *2)
  • Kohlehydratverdauungsschwäche (z. B. Enzymmangel der Bauchspeicheldrüse) *3)
  • falsche Kombination von Nahrungsmitteln *3)
  • Zahnfüllungen aus Amalgam *4)

Quellenangaben:
*1) Wolfgang R. Heizmann, S. Nolting, R. Hauss, W. Mendling, U. Siedentopp, H. Spitzbart: Candida Intestinaltrakt Immunsystem Allergie, Pro Medico 1999. ISBN 3-9325-1608-7
*2) Eva-Maria Kraske: Candida – natürliche Hilfe bei Darmpilzen, Graefe und Unzer, München 2000, ISBN 3-7742-3538-4
*3) Henning Müller-Burzler: Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung, gesund und allergiefrei, Windpferd 2006.
ISBN 3-89385-437-1
*4) http://www.horusmedia.de/1997-pilze/pilze.php